Über den Soundtrack
Der Soundtrack zu «Plüss» wurde von Raphael Sommer komponiert, der den Film auch als Ko-Produzent unterstützt hat. Die Musik wurde speziell geschrieben, um die Atmosphäre des Films einzufangen. Sie bewegt sich zwischen Melancholie und Hoffnung und begleitet Max Plüss auf seiner Reise durch eine Stadt, die von Hochnebel und Kälte geprägt ist.
Die Klangwelt ist bewusst reduziert und setzt auf eine Mischung aus klassischen Instrumenten und moderner Klanggestaltung. Besonders die Beiträge der Solisten verleihen dem Soundtrack eine einzigartige emotionale Tiefe.
Virginia Chiara Lucioli an der Violine, Simon Wyrsch und Tinu Heiniger an der Klarinette, Andrin Haag an der Hand Pan und mit Vocals, Jonas Gross an der Panflöte sowie Mauro Stocker und Pascal Umiker an der Gitarre setzen gezielt musikalische Akzente, die die Stimmung des Films intensivieren. Raphael Sommer selbst spielte die Klavierparts ein, die als zentrales Element die melancholische Grundstimmung der Musik unterstreichen.
Der Soundtrack wurde mit einem kleinen Ensemble eingespielt, wobei jedes Stück eine eigene kleine Geschichte erzählt und dabei eng mit den Bildern des Films verbunden bleibt. Die stillen Momente und die feinen musikalischen Details spiegeln Plüss’ Blick auf das Verborgene wider.
Von links nach rechts: Thomas Rechtberger, Raphael Sommer
und Martin Albisetti während der Filmmischung in Basel.